Gleichstellung an der HTWK

Podiumsdiskussion "Karrierewege und -tipps von HTWK Frauen" (v.l. Anne-Katrin Schlobach, Susann Hannemann, Dr.in Ulrike Will, Prof.in Cornelia Manger-Nestler) © Susann Hänel, Stadt Leipzig.

Strukturelle Chancengleichheit und die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit sind Kernaufgaben der Hochschule und ein zentraler Bestandteil der Struktur und Entwicklungsplanung der HTWK Leipzig. Erklärtes Ziel ist es, eine Kultur der Chancengerechtigkeit zu fördern und die HTWK Leipzig als geschlechter- und familiengerechte Hochschule auszurichten, das heißt diskriminierungsfreie, chancengerechte sowie wertschätzende Strukturen für alle Mitglieder der Hochschule vorzuhalten.

COVID-19-Informationen

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf die Website der bukof zum Umgang mit der Covid-19-Krise hinweisen. Dort finden Sie u.a. eine Sammlung von Good-Practice-Beispielen deutscher Hochschulen sowie Websites und Stellungsnahmen zu Corona und Gleichstellung.

News

Foto mit Miriam Grünz vor der HTWK Leipzig
Miriam Grünz hat 2019 an „WISSENSCHAFT findet STADT“ teilgenommen und ist seit Juni 2020 Teamassistenz der Koordinierungsstelle zur Förderung von Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen © Henrik Herold
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"WISSENSCHAFT findet STADT war eine wunderbare Erfahrung"

Am 14. September geht „WISSENSCHAFT findet STADT“ in die nächste Runde. Das in Kooperation mit der Universität Leipzig und Stadt Leipzig stattfindende...

Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Coach individuelle Fragen und Themen zu Ihrer Karriere an. © Christina Morello.
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Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig

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„WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10.

Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite Runde

Hand einer älteren Person hält Hand eines kleinen Kindes
(Foto: Rita E./pixabay)
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HTWK Leipzig erhält erneut Zertifikat zum audit familiengerechte Hochschule

In den kommenden drei Jahren sollen vor allem Studierende mit Familienaufgaben in den Mittelpunkt rücken